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Wie es der Name schon beinhaltet, wird im Dirtjump über "Dreck" gesprungen. Hierbei bestehen die Sprünge und Landungen aus zurecht geformten ("shapen") Erdhügeln.

Grundsätzlich wird in drei Sprungarten unterschieden:

1.) Tables
Der Table (englisch für Tisch) ist ein großer Erdhügel und setzt sich aus Absprung, Mittelstück und Landung zusammen.
Tables benötigen weit mehr Erde beim bauen und sind deswegen weniger verbreitet als Doubles.
Anfänger fühlen sich aber auf Tables sicher und wohl, da man immer noch drüber rollen kann, falls man Angst vor dem Sprung hat. Ebenso kann mit Tables "gespielt" werden, indem man z.B. rückwärts auf der Fläche landet und sich dann nochmal umdreht um vorwärts in die Landung zu fahren.
 Beispiel Table

2.) Doubles
Der Double oder auch einfach nur "Dirt" besteht aus einem Absprunghügel und einer Landung. Mit ihnen schafft man es, ohne allzu großen Materialaufwand große Sprünge zu bauen. Wenn man mehrere Sprünge direkt hintereinander stellt, werden sie als Line bezeichnet. Es gibt Doubles in allen Größenordnungen - von unter einem Meter bis zu über zehn Metern Distanz.
Auf unserem BMCC-Vereinsgelände stehen derzeit 3 Doubles mit einem anschließendem Step-Up (siehe nächster Abschnitt). Die Größe liegt bei etwa 4 Metern Distanz zwischen Absprung und Landung.

3.) Step-Ups
Der Step-Up ist eine besondere Form für Dirts. Er besteht genau wie die anderen Sprungtypen aus Absprung, Mittelstück und Landung - aber die Landung ist deutlich höher als der Absprung! Der Absprung ist meist steiler als bei den anderen Bauarten und deswegen wird der Step-Up zum üben als sogenannterTrickjump genutzt. 
Da die Landung höher ist, fällt man in Relation nicht so tief. Das macht die Landung leichter und bei einem Sturz weniger schmerzhaft.

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